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ūüéļūüéĶ So. 10. Juni Musik auf den Treppen ūüé∑ūüé∂ūüćļūüĆ≠ Sa.- So. 7.-8. Juli Stadtfest
Musikverein Ebersbach e.V.

Paragraphen√ľbersicht:

  • ¬ß1 Name, Sitz und Zweck des Vereins
  • ¬ß2 Selbstlosigkeit
  • ¬ß3 Mitgliedschaft – Erwerb oder Verlust –
  • ¬ß4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
  • ¬ß5 Beitr√§ge und Geb√ľhren
  • ¬ß6 Ehrungen und Ehrenmitgliedschaft
  • ¬ß7 Instrumente, Musikalien, Uniformen
  • ¬ß8 Organe
  • ¬ß9 Generalversammlung
  • ¬ß10 Vereinsausschuss
  • ¬ß11 Gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand
  • ¬ß12 Gesch√§ftsf√ľhrung
  • ¬ß13 Kassenf√ľhrung
  • ¬ß14 Satzungs√§nderung
  • ¬ß15 Aufl√∂sung
  • ¬ß16 Haftung der Mitglieder
  • ¬ß17 Vereinsordnungen
  • ¬ß18 Datenschutz
  • ¬ß19 Inkrafttreten
  • 1¬†Name, Sitz und Zweck des Vereins
  1. Der Musikverein Ebersbach/Fils, gegr√ľndet am 10. April 1948, Rechtsnachfolger des 1902 in Ebersbach/Fils gegr√ľndeten Musikvereins, hat seinen Sitz in Ebersbach/Fils.¬†Der Verein ist im Vereinsregister unter Nr. 228 eingetragen.
    2. Der Musikverein Ebersbach/Fils e.V. mit Sitz in Ebersbach/Fils verfolgt ausschlie√ülich und unmittelbar gemeinn√ľtzige Zwecke im Sinne des Abschnittes ‚ÄěSteuerg√ľnstige Zwecke‚Äú der Abgabenordnung.
    3. Diesen Zweck verfolgt der Verein durch
  2. a) Abhaltung regelmäßiger Übungsabende und Ausbildung von Jugendlichen in der Volksmusik.
    b) Veranstaltung von Konzerten.
    c) Mitwirkung bei weltlichen und kirchlichen Veranstaltungen kultureller Art.
    d) Teilnahme an Musikfesten der Musikverbände und deren Unterorganisationen.
  3. Der Verein wird unter Wahrung der politischen und religi√∂sen Freiheit seiner Mitglieder nach demokratischen Grunds√§tzen gef√ľhrt.
  • 2¬†Selbstlosigkeit
  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 
  2. Mittel des Vereins d√ľrfen nur f√ľr die satzungsm√§√üigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile oder Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der K√∂rperschaft fremd sind, oder durch unverh√§ltnism√§√üig hohe Verg√ľtungen beg√ľnstigt werden.
    3. Mitglieder des Vereinsausschusses und andere Mitarbeiter der Verwaltung k√∂nnen Aufwendungsersatzanspruch nach ¬ß 670 BGB f√ľr solche Aufwendungen geltend machen, die durch die T√§tigkeit f√ľr den Verein entstanden sind. Durch den Vereinsausschuss k√∂nnen per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen M√∂glichkeiten Grenzen √ľber die H√∂he des Aufwendungsersatzes nach ¬ß 670 BGB festgesetzt werden.
    4. Bei Bedarf k√∂nnen Vereins√§mter im Rahmen der haushaltsrechtlichen M√∂glichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentsch√§digung nach ¬ß 3 Nr. 26a EStG (Ehrenamtspauschale) ausge√ľbt werden. Die Entscheidung √ľber eine entgeltliche Vereinst√§tigkeit trifft der Vereinsausschuss. Gleiches gilt f√ľr die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
  • 3¬†Mitgliedschaft – Erwerb oder Verlust –
  1. Der Verein besteht aus 
  2. a) Aktiven Mitgliedern
    b) Passiven Mitgliedern
    c) Ehrenmitgliedern.
  3. Aktive Mitglieder sind die Musiker des Musikvereins, Ausbilder, Dirigenten und stimmberechtigte Mitglieder des Vereinsausschusses.
  4. Passive Mitglieder sind Mitglieder, welche die Aufgaben und Ziele des Vereins fördern, sich aber nicht musikalisch betätigen und nicht im Vereinsausschuss sind.
    4. Ehrenmitglieder sind aktive oder passive Mitglieder, die die Ehrenmitgliedschaft des Vereins erhalten haben.
    5. Auf Antrag können alle Personen als Mitglied aufgenommen werden, die den Zweck des Vereins nach § 1 anerkennen und fördern. Bei Aufnahme jugendlicher Mitglieder bedarf es der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.
    6. Der Aufnahmeantrag hat schriftlich zu erfolgen.
    7. √úber den Aufnahmeantrag entscheidet der Vereinsausschuss.
    8. Die Mitgliedschaft endigt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt kann jederzeit schriftlich auf Jahresende gegen√ľber dem Vereinsausschuss erfolgen. Die Beendigung befreit nicht von der Zahlung noch ausstehender Beitr√§ge. Vereinseigentum ist innerhalb einer angemessenen Frist zur√ľckzugeben oder wertm√§√üig abzugleichen.
    9. Ausschluss:¬† a) Wer gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins oder des Deutschen Volksmusikerbundes verst√∂√üt, kann vom Vereinsausschuss unmittelbar aus dem Verein ausgeschlossen werden.¬† b) Wer seinen Mitgliedsbeitrag nach zweimaliger Mahnung durch den Vereinsausschuss nicht entrichtet, wird als ausgetreten betrachtet. Vor dem Ausschluss ist dem Auszuschlie√üenden innerhalb einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Ausschluss ist schriftlich unter Angabe der Gr√ľnde mitzuteilen.
    10. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen jegliche Rechte, die aus der Mitgliedschaft resultieren.
    11. Scheidet ein Mitglied aus und tritt zu einem sp√§teren Zeitpunkt wieder in den Verein ein, so wird die fr√ľhere Mitgliedschaft voll anerkannt.
    12. Ein aktives Mitglied, welches seine aktive Tätigkeit beendet, ohne seinen Austritt zu erklären, wird ohne besonderen Antrag passives Mitglied.
    13. Gegen die Entscheidungen des Vereinsausschusses zum Erwerb oder Verlust der Mitgliedschaft kann die Generalversammlung angerufen werden, die dann endg√ľltig entscheidet.
  • 4¬†Rechte und Pflichten der Mitglieder
  1. Die Mitglieder sind berechtigt, an der Generalversammlung teilzunehmen, Anträge zu stellen oder abzustimmen, sowie die Veranstaltungen des Vereins zu den vom Vereinsausschuss beschlossenen Bedingungen zu besuchen.
    2. Stimm- und wahlberechtigt sind Mitglieder nach Vollendung des 18. Lebensjahres.
    3. Der Verein verpflichtet sich jedem Mitglied bei Vollendung des 50., 60., 65., 70., 75., 80., 85., 90., 95., 100. Lebensjahr ein Ständchen zu spielen. Auf Wunsch ist das auch bei anderen besonderen und persönlichen Anlässen möglich.
    4. Die aktiven Musiker und Jungmusiker sind verpflichtet, regelmäßig an den Proben, Veranstaltungen und Verpflichtungen des Vereins teilzunehmen.
    5. Die musikalische Leitung obliegt dem bestellten Dirigenten oder seines Stellvertreters.
    6. F√ľr alle Jugendlichen ist das Jugendschutzgesetz ma√ügebend.
    7. Zu allen Vereinsveranstaltungen und Festlichkeiten sollen sich alle Mitglieder unentgeltlich zur Verf√ľgung stellen.¬†
  • 5¬†Beitr√§ge und Geb√ľhren
  1. Die durch die Generalversammlung festgelegten Mitgliedsbeiträge werden jährlich zu Beginn des neuen Geschäftsjahres bzw. zu Beginn der Mitgliedschaft fällig.
    2. Zus√§tzlich k√∂nnen f√ľr bestimmte Leistungen Geb√ľhren durch den Vereinsausschuss erhoben werden.
    3. Nachlass oder Stundung der Beitr√§ge k√∂nnen, wenn die Gr√ľnde zwingend sind, auf schriftlichen Antrag des Mitglieds durch den Vereinsausschuss gew√§hrt werden.
    4. Näheres regelt die Beitragsordnung.
  • 6¬†Ehrungen und Ehrenmitgliedschaft
  1. Ehrungen des Vereins:
  2. a) nach 25-jähriger Mitgliedschaft mit Urkunde und silberner Vereinsnadel.
  3. b) nach 40-jähriger Mitgliedschaft mit Urkunde und goldener Vereinsnadel.

Die Ehrungen der Aktiven nach 10-, 20-, 30-, 40- und 50-jähriger aktiver Tätigkeit erfolgen nach der Ehrungsordnung des Blasmusikverbandes.
2. Ehrenmitgliedschaft: Personen, die 40 Jahre dem Verein angehören oder die sich um die Volksmusik oder den Verein besondere Verdienste erworben haben, können durch den Vereinsausschuss zum Ehrenmitglied ernannt werden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
3. Zu Ehrenvorsitzenden können ehemalige Vorstände aufgrund besonderer Verdienste ernannt werden. Die Ernennung erfolgt durch den Vereinsausschuss. Sie sind berechtigt an den Vorstandssitzungen beratend teilzunehmen und können in Absprache mit einem Vorstandsmitglied repräsentativ tätig sein.
4. Bei Tod eines Ehrenmitglieds, aktiven Musikers, sowie Ausschussmitglieds verpflichtet sich der Verein ihm durch Musikst√ľcke und die Niederlegung eines Grabschmuckes die letzte Ehre zu erweisen.
5. Die weiteren Ehrungen und Bestimmungen sind in einer Ehrenordnung festzuhalten.

  • 7¬†Instrumente, Musikalien, Uniformen
  1. Der Verein beschafft Instrumente, Notenmaterial und Uniformen soweit dies im Vereinsinteresse liegt.
    2. Die Ausgabe von Instrumenten erfolgt auf Mietbasis. Die Höhe der Mieten und die weiteren Bestimmungen werden vom Vereinsausschuss mit 3/4- Mehrheit festgelegt.
    3. Das erhaltene Vereinseigentum ist schonend zu behandeln und zu pflegen.
    4. Verlust oder Beschädigung: Bei Verlust oder Beschädigung des Vereinseigentums hat der Benutzer gleichwertigen Ersatz zu leisten oder die Reparaturkosten selbst zu erstatten.
    5. Verwendung: Das Vereinseigentum darf nur f√ľr vereinseigene Zwecke benutzt werden. Ausnahmen k√∂nnen nur vom Vereinsausschuss genehmigt werden.
    6. R√ľckgabe: Das Vereinseigentum ist am Ende der Nutzungsdauer in tadellosem, gepflegtem Zustand an den zust√§ndigen Vereinsbevollm√§chtigten zur√ľckzugeben. Ist der Zustand mangelhaft, kann die Instandsetzung zu Lasten des bisherigen Benutzers verlangt werden.
    7. Die weiteren Bestimmungen sind in der Vereinsordnung festzulegen.
  • 8¬†Organe
  1. Verwaltungsorgane des Vereins sind:
  2. a) die Generalversammlung
  3. b) der Vereinsausschuss
  4. c) der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand
  5. Die Organe beschließen, soweit in der Satzung nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Mehrheit der Erschienenen.
  6. Mitglieder von Organen d√ľrfen bei Beratungen und Entscheidungen √ľber Angelegenheiten nicht mitwirken, die ihnen selbst unmittelbare Vorteile oder Nachteile bringen k√∂nnen.
  7. √úber die Sitzungen der Organe ist vom Schriftf√ľhrer eine Niederschrift zu fertigen, die den wesentlichen Inhalt der Beratung und s√§mtlicher Beschl√ľsse enthalten muss. Die Protokolle sind vom Schriftf√ľhrer und Versammlungsleiter zu unterzeichnen.
  • 9¬†Generalversammlung
  1. Die Generalversammlung ist zust√§ndig f√ľr:
  2. a) Die Entgegennahme des Geschäfts- und Kassenberichtes.
    b) Die Entlastung der Vorstände und des Vereinsausschusses.
    c) Die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages.
    d) Die Wahl der Vorst√§nde, Vereinsausschusses und der Kassenpr√ľfer
    e) Die Aufstellung und √Ąnderung der Satzung.
    f) Entscheidungen √ľber Einspr√ľche gegen Beschl√ľsse des Vereinsausschusses betreffs Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.
    g) Die Entscheidung √ľber wichtige Angelegenheiten, die der Vereinsausschuss an die Generalversammlung verwiesen hat.
    h) Die Auflösung des Vereins.
    i) ¬†Entscheidungen bez√ľglich der Mitgliedschaft in Musikverb√§nden.
  3. Die Generalversammlung findet jeweils im 1. Quartal des dem Geschäftsjahr folgenden Jahres statt.
    3. Termin, Ort und eine vorl√§ufige Tagesordnung werden, nach Beschlussfassung durch den Vereinsausschuss, von einem Vorstandsmitglied mindestens 6 Wochen vorher durch √∂ffentliche Bekanntmachung in einer f√ľr die Stadt Ebersbach zust√§ndigen Zeitung oder schriftliche Benachrichtigung der Mitglieder bekanntgegeben.
    4. Antr√§ge von Mitgliedern an die Generalversammlung brauchen nur dann ber√ľcksichtigt zu werden, wenn sie mindestens 4 Wochen vor dem Versammlungsbeginn einem Vorstandsmitglied schriftlich mit Begr√ľndung zugegangen sind. Die Antr√§ge werden zusammen mit der endg√ľltigen Tagesordnung bekanntgegeben und der Antragsteller dar√ľber informiert, ob sie in die Tagesordnung aufgenommen ¬†werden oder welche Gr√ľnde dagegen sprechen.
    5. Die endg√ľltige Tagesordnung ist sp√§testens 2 Wochen vorher auf die gleiche Weise bekannt zu machen.
    6. Die Generalversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Sie ist ohne R√ľcksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussf√§hig.
    7. Das Protokoll der letzten Generalversammlung ist öffentlich auszulegen.
    8. Beschl√ľsse bed√ľrfen der einfachen Mehrheit aller anwesenden Mitglieder. Stimmenthaltung wird nicht gewertet. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.
    9. Abstimmungen sind offen. Geheime Abstimmungen m√ľssen vorgenommen werden, wenn es ein Drittel der anwesenden Mitglieder verlangt.
    10. Wahlen
    a) Gew√§hlt werden k√∂nnen nur solche Personen, die bei der Generalversammlung anwesend sind, oder sich zur Wahl schriftlich bereit erkl√§rt haben. Wahlvorschl√§ge k√∂nnen bis zu dem entsprechenden Tagesordnungspunkt eingebracht werden. Vor Durchf√ľhrung der Wahl sind die auf dem Stimmzettel aufgef√ľhrten oder durch Zurufe vorgeschlagenen Personen zu befragen, ob sie sich zur Wahl stellen.
    b) Die Wahlen ¬†erfolgen durch Stimmzettel. Wahlen k√∂nnen nur dann offen durchgef√ľhrt werden, wenn sich kein Widerspruch erhebt und nur ein Wahlvorschlag vorliegt.
    c) Die Wahl der Vereins√§mter erfolgt im Wechsel f√ľr jeweils 2 Jahre.
    d) Der Orchestersprecher wird von den aktiven Musikern vorgeschlagen.
    e) Vor Beginn der Wahlen wird ein Wahlausschuss bestimmt. Der Wahlausschuss besteht aus einem Wahlleiter und mindestens 2 weiteren Personen.
    f) Bei der Wahl entscheidet die einfache Mehrheit. Hat der Kandidat die f√ľr die Wahl erforderliche Stimmenzahl erhalten, so gilt er als gew√§hlt.
    g) Bei Stimmengleichheit erfolgt ein zweiter Wahlgang.
    h) Die Gew√§hlten m√ľssen die Annahme der Wahl erkl√§ren, damit sie wirksam wird.
    11. Wahlturnus:
  4. a) in einem Jahr:

1 Vorstandsmitglied, max. 2 Vorstandsmitglieder
Kassier
Orchestersprecher
max. 5 Beisitzer
1 Kassenpr√ľfer

  1. b) im nachfolgenden Jahr:

1 Vorstandsmitglied, max. 2 Vorstandsmitglieder
Schriftf√ľhrer
Jugendleiter
max. 5 Beisitzer
1 Kassenpr√ľfer

  1. Der Vereinsausschuss kann bei dringendem Bedarf eine außerordentliche Generalversammlung einberufen. Auf schriftlichen Antrag von mindestens 1/3 der Mitglieder ist der Vorstand verpflichtet, eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen. Die Bekanntmachungsfrist beträgt 1 Woche. Anträge können auch während der Versammlung gestellt werden. Der Versammlungsleiter kann auf Antrag durch die Generalversammlung bestimmt werden.

 

  • 10¬†Vereinsausschuss
  1. Der Vereinsausschuss besteht aus Funktionären und Vertretern der aktiven und passiven Mitglieder und setzt sich zusammen aus:
  2. a) Gesch√§ftsf√ľhrendem Vorstand
  3. b) Kassier
  4. c) Schriftf√ľhrer
  5. d) Jugendleiter
  6. e) Orchestersprecher
  7. f) 6-10 Beisitzern, davon mindestens 3 aus dem Kreis der passiven Mitglieder
  8. Der Vereinsausschuss beschlie√üt √ľber alle Angelegenheiten, soweit nicht nach der Satzung die Generalversammlung oder der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand zust√§ndig ist.
    3. Der Vereinsausschuss entscheidet √ľber s√§mtliche Anschaffungen.
    4. Der Vereinsausschuss hat die an ihn √ľbertragenen Aufgaben zu erledigen, den gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstand bei der Erledigung seiner Aufgaben zu unterst√ľtzen, zu beraten und zu kontrollieren.
    5. Der Vereinsausschuss wird durch den gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstand oder auf Antrag von mindestens 4 Ausschussmitgliedern einberufen.
    6. Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der Ausschussmitglieder anwesend sind.
    7. Der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand kann zu den Sitzungen des Vereinsausschusses andere Vereinsmitglieder oder au√üenstehende Personen beratend hinzuziehen.
    8. Scheidet ein Ausschussmitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, kann der Vereinsausschuss eine andere Person in dieses Amt bis zur n√§chsten Generalversammlung w√§hlen. Bei der n√§chsten Generalversammlung erfolgt sodann die Wahl f√ľr die restliche turnusgem√§√üe Amtszeit.
  • 11¬†Gesch√§ftsf√ľhrender Vorstand
  1. ¬†Der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand im Sinne des ¬ß 26 BGB setzt sich aus mindestens einem und h√∂chstens drei gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern zusammen. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln f√ľr den Verein vertretungsberechtigt und zeichnungsbefugt.
    2. Der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand ist gemeinschaftlich f√ľr die Gesch√§ftsf√ľhrung zust√§ndig und verantwortlich. Ihm obliegt die Leitung des Vereins, der Generalversammlung und der Ausschusssitzungen. Er ist f√ľr alle Aufgaben zust√§ndig die nicht durch die Satzung oder Ordnungen einem anderen Organ zugewiesen sind.
    3. Der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand ist berechtigt bei Bedarf aufgabenbezogen f√ľr einzelne Projekte oder befristet Bevollm√§chtigte zu bestellen und diesen die damit verbundene Vertretung und Gesch√§ftsf√ľhrung zu √ľbertragen.
    4. Jedes Vorstandsmitglied wird von der Generalversammlung im Wechsel f√ľr zwei Jahre gew√§hlt und bleibt nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Gew√§hlt werden k√∂nnen nur vollj√§hrige und voll gesch√§ftsf√§hige Personen.
  • 12¬†Gesch√§ftsf√ľhrung
  1. Die laufenden Verwaltungsgesch√§fte erledigen die gesch√§ftsf√ľhrenden Vorst√§nde und der Vereinsausschuss, sofern sie nicht anderen Organen zugewiesen wurden.
    2. Bei der Gesch√§ftsf√ľhrung ist sparsam zu verfahren. Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, d√ľrfen nicht get√§tigt werden.
    3. Die Aufgabenverteilung und die Verwaltungsgeschäfte werden innerhalb einer Geschäftsordnung näher geregelt.
  • 13¬†Kassenf√ľhrung
  1. Die Kassengesch√§fte erledigt der Hauptkassier. Er ist berechtigt, Zahlungen f√ľr den Verein anzunehmen und zu bescheinigen. Ausgenommen sind Zuwendungsbest√§tigungen (Spendenbescheinigungen).
    2. Zahlungen bis zum Betrag von derzeit 100.- EUR im Einzelfall k√∂nnen von ihm ohne vorherige Genehmigung des Vereinsausschusses f√ľr den Verein geleistet werden. Bei einer Geldentwertung oder W√§hrungsreform ist dieser Betrag entsprechend anzugleichen. H√∂here Betr√§ge d√ľrfen nur mit Zustimmung des Vereinsausschusses ausbezahlt werden.
    3. Der Hauptkassier fertigt am Schluss jedes Geschäftsjahres einen Kassenabschluss, welcher der Generalversammlung zur Anerkennung und Entlastung vorzulegen ist.
    4. Zwei von der Generalversammlung gew√§hlte Kassenpr√ľfer haben vorher die Kassenf√ľhrung zu pr√ľfen und einen Pr√ľfungsbericht abzugeben. Die Kassenpr√ľfer haben dar√ľber hinaus jederzeit das Recht, Kassenpr√ľfungen vorzunehmen.
    5. Das Geschäftsjahr umfasst das Kalenderjahr.
    6. √úbersch√ľsse, die sich beim Abschluss ergeben, sind zur Bestreitung von satzungsm√§√üigen Ausgaben des folgenden Gesch√§ftsjahres zu verwenden oder zur Bestreitung k√ľnftiger satzungsm√§√üiger Ausgaben einer R√ľcklage zuzuf√ľhren.
    7. Dem Hauptkassier kann zur Entlastung Unterkassiere durch den Vereinsausschuss zugewiesen werden.8. Einnahmen und Ausgaben sind mit dem Hauptkassier schriftlich abzurechnen.
  • 14¬†Satzungs√§nderung
  1. Antr√§ge auf Satzungs√§nderung k√∂nnen von jedem Mitglied gestellt werden. Der Antrag muss sp√§testens 4 Wochen vor der Generalversammlung einem Vorstandsmitglied schriftlich mit Begr√ľndung zugegangen sein.
    2. Eine Satzungs√§nderung kann nur von der Generalversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Im √úbrigen gelten f√ľr Satzungs√§nderungen die Vorschriften des BGB.
  • 15¬†Aufl√∂sung
  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordnungsgemäß einberufenen Generalversammlung mit 3/4 Stimmenmehrheit erfolgen.
    2. Bei Aufl√∂sung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbeg√ľnstigter Zwecke f√§llt das Verm√∂gen des Vereins an die Stadt Ebersbach-Fils, die es unmittelbar und ausschlie√ülich f√ľr gemeinn√ľtzige Zwecke zu verwenden hat.
  • 16¬†Haftung der Mitglieder
  1. F√ľr Verbindlichkeiten aus Rechtsgesch√§ften haftet lediglich das Vereinsverm√∂gen.
    2. Den Mitgliedern gegen√ľber wird die Haftung des Vereins bez√ľglich Fahrl√§ssigkeit ausgeschlossen.
  • 17 Vereinsordnungen
  1. Zur Regelung der Geschäfte die nicht durch die Satzung geregelt werden, erstellt der Vereinsausschuss Vereinsordnungen. Es gibt mindestens folgende Vereinsordnungen:
  2. a) Geschäftsordnung: Regelt die Geschäftsbereiche, Aufgabenverteilung und die Aufgaben der Vereinsgremien und Vereinsämter, weiterhin alle Bestimmungen die nicht in einer eigenen Ordnung geregelt werden.
    b) Beitragsordnung: Enth√§lt die Bestimmungen zu Beitr√§ge, Geb√ľhren, Auftrittshonorare, Fristen, Zahlungsweisen, etc.
    c) Ehrenordnung: Enth√§lt alle Ehrungen des Vereins, die Voraussetzungen und Angaben √ľber die Durchf√ľhrung.
  3. Die Vereinsordnungen d√ľrfen unabh√§ngig voneinander nur einmal pro Jahr durch den Vereinsausschuss ge√§ndert werden. Zur √Ąnderung ist eine 3/4-Mehrheit der Anwesenden erforderlich.
  4. Die beschlossenen √Ąnderungen sind in der darauffolgenden Generalversammlung zu erl√§utern.
    4. Die aktuellen Vereinsordnungen sind f√ľr alle Mitglieder √∂ffentlich zu machen und jederzeit beim Vorstand einsehbar.
  • 18 Datenschutz

Mitglieder des Vereins, welche Zugang zu personenbezogenen Daten von Vereinsmitgliedern auf Datentr√§gern oder in sonstiger Form haben, sind nicht berechtigt, diese Daten zu anderen Zwecken als zur Verwaltung und Organisation des Vereins zu verwenden. Einschl√§gige Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes in seiner jeweils g√ľltigen Fassung, sind entsprechend anzuwenden.

  • 19 Inkrafttreten

Die Satzung wurde in der Generalversammlung am 20.3.2009 geändert und neu gefasst. Sie tritt mit Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

√Ąnderungen:
1. Neufassung der Satzung
(bisherige Satzung vom 14. Februar 1975 mit den √Ąnderungen vom 05.02.1982; 03.02.1989; 25.02.1994; 19.02.2000, 28.02.2003 und 4.3.2005).

Musikverein Ebersbach-Fils e.V.
Vorstand ‚ÄÉ